Bonifacio

09.05.2017

Heute steht die Stadterkundung von Bonifacio an. Nur wenige Schritte und wir sind am Hafen. Mit der Touristenbahn wollen wir nach oben in die Altstadt, die auf einem 60 bis 80 Meter hohen Kalkfelsplateau ruht. Vom Hafen aus sieht man zunächst nur die fast uneinnehmbar erscheinende Festung.

Mit der Bahn geht es steil bergauf. Untermalt wird die Fahrt mit Kommentaren zu den Sehenswürdigkeiten und zur Geschichte, aber leider nur auf französisch.

In der Nähe des Friedhofes hält die Bahn und wir erwandern uns die Südspitze.

ganz jung und ganz alt

Anschließend begeben wir uns in die eigentliche Altstadt, besuchen die Kirche Saint Marie-Majeure. In dieser befand sich auch die ehemalige Wasserzisterne, die in Belagerungszeiten für lange Zeit die Trinkwasserreserven sicherte. Das Regenwasser wurde auf den Dächern gesammelt und mittels den Strebebögen zwischen den Häusern in die zentrale Zisterne geleitet.

Wir durchqueren die engen Gassen, genießen die Ausblicke und besuchen noch das Museum in der Zitadelle mit ebenfalls guten Aussichtspunkten für unsere Fotos.

Wir hatten zwar die Rückfahrt von der Altstadt zurück zum Hafen gleich mit buchen müssen, aber entscheiden uns für den Fußweg. Unten am Hafen entsteht noch ein schönes Foto und wir essen in einer der Gaststätten zu Abend, bei denen wir gestern mitten durch gefahren sind.

man achte auf die Temperaturangabe