Archiv der Kategorie: Zwischenetappen Südafrika, Botswana, Simbabwe, Sambia

5 Länder in 7 Tagen

01.06.2016 bis 07.06. 5 Länder in 7 Tagen

Nachdem wir am 01.06. Südafrika verlassen haben, sind 7 Tage vergangen und wir haben Botswana, Zimbabwe, und Sambia passiert und sind nun in Malawi am Rande der Hauptstadt Lilongwe angekommen; fahren morgen nach Sengha Bay am Malawi-See und nehmen dort unsere alte Route wieder auf. In Sengha Bay wären wir nach alter Planung am 04.06. angekommen und hätten bereits 2 Stationen in Malawi hinter uns. Wie bekannt hatten uns aber die Vorkommnisse in Mosambik zur Kursänderung gezwungen. Dieses Manöver hat uns etwa 2.300 Mehrkilometer eingebracht und eine zügige Durchfahrt durch Botswana, Zimbabwe und Sambia. Grund für diese Hatz sind die gebuchten Termine in den folgenden Ländern, so die Tour in die Serengeti und auch der Aufenthalt auf Sansibar. Wir werden aber nichts versäumen, denn auf dem Rückweg von Tansania werden wir erneut durch Sambia, Zimbabwe und Botswana kommen und dann mehr Zeit haben.

Deshalb hier nur ein zusammengefasster Kurzbericht, ein paar Bilder und eine Entschuldigung für das lange Warten auf Neuigkeiten. Es hatte einfach keinen Sinn gemacht, jetzt in den durchquerten Ländern SIM-Karten mit Datenvolumen zu erwerben, und WLAN ist hier eher schwach vertreten oder gar nicht zu finden. Datenvolumen verfällt meist nach 30 Tagen. Und da wir fast einen Monat in Tansania sein werden, wäre alles weg gewesen.

200 km sind es bis zur Grenze nach Botswana. Wir fahren wieder einmal nicht nach Roadbook, sondern nach Navi. Wir kommen dadurch schneller aus Polokwane raus und sind gleich auf der Straße die uns bis zur N11 führt, die wir heute weiter in nördliche Richtung bis Grobler’s Bridge, dem Grenzübergang nach Botswana, befahren.k-s2680001

Viel Betrieb an der Grenze, die eher ein Nadelöhr ist, denn zwischen Südafrika und Botswana und den dazugehörigen Grenzabfertigungsstellen existiert nur eine sehr schmale einspurige Brücke über die der gesamte Verkehr läuft. Auf beiden Seiten warten deshalb viele LKW darauf weiter zu kommen. Wir schieben uns an diesen vorbei und kommen einigermaßen problemlos durch. Auch die Grenzabfertigung wird langsam zur Routine, obwohl es immer wieder mal wechselnde Verfahren gibt. Hier müssen wir z.B. noch eine Versicherung und Straßenbenutzungsgebühren für Botswana bezahlen. Und auch die Einfuhrbestimmungen sind andere.

Die Beamten, insbesondere die Beamtinnen an den Schaltern, sind wie immer gelangweilt, maulfaul und meist müde, aber die draußen sind meist freundlich und helfen.

An der nächsten Tankstelle wechseln wir noch Euro in botswanische Pula.

Auf der A1 kommen wir gut voran, machen in Palapye Halt zum Essen und Einkaufen und sind erstaunt über das gut sortierte Angebot im Supermarkt und die Anzahl der Tankstellen hier und im weiteren Verlauf. In Francistown befahren wir eine neue gut ausgebaute und mit Beleuchtung versehene Autobahn und kommen uns wie Geisterfahrer vor. Von den jeweils zwei Fahrspuren ist nur eine Richtung freigegeben und die befahren wir im Gegenverkehr ohne jegliche Markierung. Aber wir kommen gut an auf unserem Camp auf dem Gelände des „Marang Hotel & Casino“. Der Platz ist gut besucht und auch viele Südafrikaner machen hier Urlaub.

Der nächste Tag führte uns dann in den Norden Botswanas nach Nata in die schöne Nata-Lodge in der wir eigentlich zwei Tage stehen bleiben wollten. Aber Einige meinten hier sei doch nichts los (woher sie diese Weisheit hatten bleibt ihr Geheimnis), warum können wir dann nicht am folgenden Tag in Viktoria Falls zwei Tage bleiben. Also wurde der Plan geändert. Angekommen in Nata, waren die Meisten dann doch nicht davon begeistert, denn die Nata-Lodge war wirklich schön und mit allem ausgestattet, Pool, Restaurant und Shop inbegriffen. Die Strecke hierher führte durch endloses Buschland aber auf relativ guter Straße.

k-S2690004k-20160602_170333k-20160602_142058

Am nächsten Tag eine Strecke von 380 km und der nächste Grenzübergang. Es ging nach Simbabwe. Unterwegs immer wieder Schilder mit denen an der Straße vor Elefanten gewarnt wird. Wir halten Ausschau aber entdecken, im Unterschied zu anderen Fahrzeugbesatzungen, keine, jedenfalls keine Lebenden. Einen jungen toten Elefanten sehen wir am Straßenrand und ein Auto, was wohl an dem Zusammenstoß am frühen Morgen beteiligt war. Wir hätten nicht in dem Auto sitzen wollen und sind jetzt noch aufmerksamer. Am Elefanten hatten sich inzwischen viele Leute zu schaffen gemacht und ihn zerlegt.k-S2700001k-S2700002

Die Grenzübergänge werden zwar langsam zur Routine, aber man muss immer wieder mit Überraschungen rechnen. Insbesondere was den Einfallsreichtum angeht, wofür alles Gebühren erhoben werden können. Da wird eine Versicherung fällig, obwohl wir eine haben die Simbabwe einschließt; da werden Gelder pro Person und für das Fahrzeug fällig und dann auch noch Umweltabgabe, Straßenbenutzungsgebühr und die angrenzende Kommune erhebt eine Extragebühr gleich auch noch an der Grenze. Aber meckern bringt nichts, wir wollen schließlich weiter. Nachdem auch der Gatepass abgestempelt und wir uns mit den Fahrzeugdaten in eine Art Gästebuch eingetragen haben, nehmen wir die letzten 70 km für heute bis Victoria Falls, einer quirligen Stadt mit vielen Touristen, die alle wegen der berühmten Victoria-Fälle hierherkommen, unter die Räder. Der Missionar und Entdecker David Livingston hatte 1855 als erster Weißer die „Mosi-o-Tunya“, die donnernde Gischt des Sambesi gesehen, der hier in einer Breite von eineinhalb Kilometern und einer Höhe von 100 Metern hinabstürzt und dabei 500 000 Kubikmeter Wasser in der Minute befördert.

Bereits bei der Anfahrt zum Camp ist die Gischt zu sehen. Näher werden wir uns die Fälle bei der Rückfahrt betrachten. Am Abend gibt es noch ein spontanes Kulturprogramm auf dem Platz und Astrid mischt nach Aufforderung wieder mit.k-20160603_181021k-20160603_182446

Eigentlich wollte ich hier in das Internet über das WLAN am Platz und habe dafür ausreichend Datenvolumen erworben. Leider gibt das Netz nicht viel her. Ich wollte an der Rezeption, in der Hoffnung die Verbindung sei hier am stabilsten, 17 MB aus dem Internet laden um die fehlende Simbabwe-Karte auf dem Tablet zu installieren, aber selbst dieser Vorgang brach ab. Der zweite Aufenthaltstag hier wird dann auch gestrichen, wegen der fehlenden Möglichkeit, spätere Aktivitäten zeitlich umzubuchen.

Was hier und später in Sambia besonders auffällt, später auch in Malawi, sind die vielen Polizeikontrollen meist vor oder hinter Ortschaften. Was da kontrolliert wird, ist schwer nachzuvollziehen und unterscheidet sich auch von Kontrolle zu Kontrolle. Angekündigt werden sie meist mit einem Hütchen auf dem Mittelstreifen und wenn man sich der Kontrolle nähert, stehen dann an beiden Fahrbahnrändern und in der Mitte alte Fässer an denen Police-Control steht. Meist werden wir nur gefragt wo wir her kommen und hin wollen. Wir antworten mit einem Lächeln, wünschen einen schönen Tag und durften bislang unbehelligt weiter fahren.

Weiter geht es nach Sambia.

Von Botswana wäre auch ein direkter Übergang nach Sambia möglich gewesen, hier am Vierländereck mit Namibia, Sambia und Simbabwe. Aber der Übergang nach Sambia ist hier nur mittels Fähre über den Sambesi möglich und die Fähre hat ein sehr begrenztes Fassungsvermögen, sodass der Transport unserer Gruppe den gesamten Tag oder mehr in Anspruch genommen hätte, zumal der LKW-Stau vor der Grenze enorm ist. Fast wären wir darin gelandet, denn obwohl unser Navi uns aufgefordert hatte rechts abzubiegen nach Simbabwe, folgten wir Erhard, einem Mitfahrer, der weiter geradeaus fuhr und nach wenigen hundert Metern vor der sambesischen Grenze stand. Astrid war schon mit allen Papieren unterwegs, ehe ich im Gespräch mit Einheimischen erfuhr, dass dies nicht unser Grenzübergang ist. Ich rief sie zurück, wir wendeten und waren nach wenigen Kilometern an der richtigen, der simbabwischen Grenze.

310 km haben wir nach Monze zurückzulegen. Über Livingston auf der sambesischen Seite der Viktoria Fälle, die wir von der Grenzbrücke vor lauter Gischt nicht sehen, geht es nach Norden.

Es gibt hier in diesen Ländern nur wenige ausgebaute und für uns passierbare Straßen. Und an diesen Straßen und deren näherer Umgebung spielt sich das Leben ab. Hinter wenigen Büschen und Bäumen am Straßenrand stehen die Hütten und Häuser und die Straßen sind auch der Weg der vielen Schulkinder und der zahllosen Radfahrer, die meist Waren, überwiegend Brennmaterialien, zum nächsten Markt in die nächste Stadt transportieren, und der Weg zum Nachbarn und Handelsplatz.

Von Monze ging es am folgenden Tag weit in den Osten Richtung Malawi über 415 km.

Wir passieren die Hauptstadt Lusaka mit ihren 1,5 Mio Einwohnern von insgesamt 15 Mio in ganz Sambia, bei einer Fläche doppelt so groß wie Deutschland.

In Lusaka herrscht Markttreiben vor der großen Mall.

Weiter auf der „Great East Road“, der T4, geht es über Chongwe nach Luangwa. Hier erreichen wir am Luangwa-Fluss, der hier auch die Grenze zu Mosambik bildet, das „Bridge Camp“ was von einem Holländer geführt wird. Ein schöner Platz mit fantastischer Aussicht auf den Fluss, am Berg gelegen, aber eigentlich nicht für 13 Wohnmobile ausgelegt. Wir stehen Tür an Tür, aber kommen alle unter.

Die Toiletten und die Duschen sind ungewöhnlich.k-20160605_163811k-20160605_163801

Im Restaurant wird uns am Abend gutes Essen, allerdings zu nicht erwarteten vergleichsweise hohen Preisen, serviert.

Weiter geht die Reise nach Chipata, 20 km vor der Grenze nach Malawi, immer noch auf der „Great East Road“. Eine der besten Landstraßen die wir hier heute vorfinden. Kurz nach dem Camp halten wir noch einmal an, weil ich vergessen hatte die Frontscheibe zu reinigen und werden sofort von einer Schar Kinder umzingelt. Als ich fertig bin, lasse ich mir von Astrid eine Tüte mit Süßigkeiten geben. War ein Fehler. Sie wird mir aus der Hand gerissen, das Stärkste der Kinder setzt sich durch und die meisten anderen gucken in die „Röhre“. Besonders die Kleinen.

Angekündigt war für die Strecke eine 20 km lange Baustelle. Wir hatten schon gehofft, sie sei beseitigt, aber kurz vor Ende der Etappe folgt die lange Umleitung parallel zur Straße auf rotem Sand, eine Gravel-Road mit Waschbrettcharakter. Wir bewegen uns mit nicht mehr als 20 km/h vorwärts. Uns schwant schon schlimmes für Namibia, wo über Hunderte von Kilometern solche Strecken anzutreffen sein sollen. Später belehren uns erfahrene Mitreisende, wir sollten mit 60 km/h über Gravel-Roads fahren, dann spüre man die Wellen nicht mehr. Aber das kostet Überwindung, wenn man bei wenig mehr als 20 km/h meint, das Auto fällt auseinander, so wird es durchgeschüttelt. Wir werden es testen müssen. In Katete tanken wir auf. Tanken ist ein Kapitel für sich. Wir versuchen immer bereits zu tanken, wenn der Tank noch halbvoll ist, denn man kann nie sicher sein wann die nächste Gelegenheit kommt. Entweder gibt es über mehrere Hundert Kilometer keine Möglichkeit, oder der Diesel ist nicht vorrätig oder, die Tankstelle hat gerade keinen Strom und funktioniert deshalb nicht. In Katete suchen wir noch die Missionsstation mit angeschlossenem Freilichtmuseum. Nach mehrfacher Nachfrage finden wir es auch, aber es bleibt für uns unerreichbar. Zwischen Straße und Museum liegt ein tiefer Graben und wir kommen mit dem Fahrzeug nicht hinüber.

Wir erreichen Chipata, die Provinzhauptstadt, ehemals die Hauptstadt Nord-Rhodesiens.

Mama Rula“ heißt unser Camp unweit des Zentrums.k-20160606_154201k-20160606_141039

Heute nun ging es nach Malawi. Nur 22 km trennen uns von der Grenze und nach der Grenze 100 km bis zur „Barefoot Lodge“ unserem heutigen Übernachtungsplatz. Weil Renate uns noch eine Versicherung für die restlichen Länder besorgen will, treffen wir uns erst um 11 Uhr am Grenzübergang. Die Grenzabfertigung läuft heute fast im Selbstlauf ab. Sehr zügige Abfertigung. Wir fahren zunächst am Abzweig zum Camp vorbei bis nach Lilongwe, der Hauptstadt Malawis. Wir wollen noch eine SIM-Karte besorgen im Einkaufszentrum, werden aber nicht fündig. Später erfahren wir, die Tankstelle sei der richtige Ort dafür gewesen. Also morgen ein neuer Anlauf und dann hoffentlich Internet um den Daheimgebliebenen endlich ein Lebenszeichen zu senden.

Ausführlicher werden wir die wesentlichen Stationen der letzten Tage in Sambia, Simbabwe und Botswana beschreiben, wenn wir auf der Rückreise von Tansania wieder hier entlang kommen.

Zwischenruf

Wow , jetzt sind wir in Botswana 👍
Schon 8 x die Grenze überschritten und doch jedesmal ein anderes Prozedere 😉
Aber langsam hoffen wir zu wissen wem man trauen kann, denn es gibt auch Schlepper die nur unser Geld wollen ! Heute hatten wir wieder Besuch von einem Zöllner der sehr interessiert war an unserem Womo. Er kam aus dem Staunen nicht heraus als er auch noch unsere Dusche sah 😮 Andere von uns hatten nicht soviel Glück, denn nach dem Zoll kommt hier in Botswana noch eine Desease Control ( Tierseuchenkontrolle ) es darf nämlich kein Frischfleisch eingeführt auch hier gekauftes nicht transportiert werden. Ich weiß zwar nicht wie das geht wenn ich im Supermarkt Fleisch kaufe, aber wir werden ja sehen 😉 Aber komischer Weise wollten die Kontrolleure von 2 Womos jegliche Früchte, kein Fleisch, vielleicht hatte die Mutti zu Hause das in Auftrag gegeben 😃
Übrigens, anders als erwartet und erzählt, ist hier der Supermarkt genauso gut gefüllt wie in Südafrika, also kein Hungern und Abnehmen 😕
Unterwegs begegnen uns viele Eselkarren, meist 4 spännig und sehr viele Warzenschweine rennen umher, also das Abendbrot wäre gesichert 😉. Was uns auch noch auffiel, das auf der Straße manchmal “ Air Strip “ stand. An diesen Stellen waren die Straßen breiter und ein Posten stand bereit. Wahrscheinlich werden die Kleinflugzeuge gleich auf der Straße landen, viel Verkehr ist ja nicht gewesen.

An der Grenze zu Zimbabwe sollten wir eigentlich von „Silvester“ ( ein Einheimischer )betreut werden, wer aber nicht kam war er, vielleicht hat er Neujahr gefeiert !!!!
Auf jeden Fall betreute uns ein sehr netter Guide von einer anderen Truppe, inclusive Bauchtanz 👍

Zambia, die Grenze hatte es in sich. 2 Stunden brauchten wir bis wir passieren konnten. Ein hin und her, etliche Versicherungen mussten abgeschlossen werden, von einem Schalter zum nächsten und das alles bei der Hitze 😩 dann erst mal ein Café gesucht, den Versuch unternommen ins Internet zu kommen ( es klappte kurz )
Egon stellte auch fest, dass die Frauen sehr gut gekleidet waren und tolle Frisuren hatten ( wäre schön wenn er es bei mir auch mal sehen würde 😦) aber recht hatte er! Mir war es auch aufgefallen!
Dass es viele Polizeikontrollen gab, hatte Egon ja schon geschrieben, alle sehr sehr nett und freundlich, außer, dass sie mich mit “ Mam oder Mama “ anredeten. Ich war erst sehr erbost darüber, ich kam mir vor wie 97 😬, aber von unseren Mitreisenden wurde ich aufgeklärt, dass es eine Ehrbezeichnung mir gegenüber wäre, na hoffen wir mal !!!!
Einen Sundowner mit Blick auf dem Luangwa Fluss
das hat schon was, so lässt sich Afrika aushalten und nicht schon 28° am frühen Morgen kurz nach dem Aufstehen 😎, aber was soll’s, der Abend ist unter einem super klaren Sternenhimmel mit ganz ganz vielen Sternen und der Milchstraße umso herrlicher. Zumal Jamal und ein Einheimischer am Feuer trommeln. Ich versuche mich natürlich auch, mit mäßigem Erfolg, aber Spaß hatten wir.
Heute sollten wir um 11 Uhr an der Grenze zu Malawi sein, nur 20 km entfernt von unserem Camp, aber bereits um 9.17 Uhr waren wir die Letzten 😨. Wir haben manchmal das Gefühl, einige Mitreisende wollen unbedingt die Ersten auf dem nächsten Platz sein damit der beste Platz gesichert ist 😉. Sollen sie machen, wir hatten ein super Frühstück in der Sonne und genossen das Ausschlafen und die Ruhe. Denn in der letzten Zeit war es doch eine Hetze und wir sind beizeiten und ohne Frühstück losgefahren. Habt keine Angst, wir sind nicht verhungert, haben wir es doch unterwegs nachgeholt 😜
Was mir auch noch auffiel gleich nach der Grenze , dass die Kinder ( davon gibt es sehr sehr viele ) immer freundlich winken. Als wir z.B. bei einer Polizeikontrolle warten mussten sah ich wieder Kinder am Straßenrand. Ich winkte und sie versteckten sich erst, aber als ich lachte und Grimassen machte wurden es immer mehr und mehr und sie rannten uns noch winkend eine Zeit hinterher. So kann man mit kleinen Gesten ihnen auch eine Freude bereiten 😊