Kap Agulhas

28.04.2016 von Mossel Bay über Kap Agulhas nach Hermanus

Zunächst zu unserer Frontscheibe. Astrid hatte die hervorragende Idee Renate doch zu bitten in George bei der Werkstatt anzurufen, ob der Auftrag nach Kapstadt gegangen ist. War er natürlich nicht. Deshalb ruft sie auch gleich noch in Kapstadt bei der dortigen Filiale an, um dort alles klar zu machen. Ob es klappt wissen wir noch nicht. Am Montag ist jedenfalls Feiertag. Dienstag wäre ideal und wir hoffen, wir kommen dann zu unserer neuen Scheibe. Nötig wäre es.

Wir kommen deshalb nun doch später weg von unserem Platz als geplant.

300 km stehen heute an. Und da wir nochmal zum Cap Aghulas, dem südlichsten Punkt Afrikas wollen, kommen noch einmal 100 km dazu. Aber erst nehmen wir die N2 nach Swellendam, da sind schon einmal 170 km weg. Der Name des 1743 gegründeten Ortes geht wie so oft in Südafrika, auf ein Gouverneurs-Ehepaar zurück. Er hieß Swellengrebel und sie ten Damme, daraus entstand dann Swellendam. Wir genehmigen uns hier einen Cappuccino und verzichten auf das Drostdye-Museum. k-IMG_20160428_112043 Man muss sich erst mit Klingel anmelden und darüber hinaus sind in der ehemaligen Landvogtei nur alte Möbel und Hausrat zu sehen. Da machen die Gebäude von außen einen besseren Eindruck.k-IMG_20160428_113153 Soll nicht heißen, dass wir uns sonst so etwas nicht ansehen, aber bei der Strecke die noch vor uns liegt, halten wir es heute für verzichtbar.

Über Bredasdorp gelangen wir zum Kap Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas.Hier verläuft die Trennungslinie zwischen dem Indischen und dem Atlantischen Ozean und die Kompassnadel zeigt hier genau nach Norden. Haben die Portugiesen behauptet, die dem Ort seinen Namen gaben. Kap der Nadeln, denn das heißt Agulhas.k-DSC08336

Fast geschafft zur Leuchtturmspitze
Fast geschafft zur Leuchtturmspitze

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k-S2390006Erst besteigen wir wieder einmal den Leuchtturm und dann geht es zur bewussten Stelle mit der grünen Tafel. Hier machen wir noch einmal ein Bild wie schon 2007. Könnt ja mal raten, welches aus welchem Jahr stammt.k-DSC08379k-S2390010

Es stürmt hier ordentlich, wie auch auf der Fahrt hierher und anschließend. Das Womo ist kaum auf Kurs zu halten.

Auf der Weiterfahrt weichen wir vom vorgeschlagenen Kurs ab und fahren über Stanford, Elim, steht unter Denkmalschutz, und Gans Bay nach Hermanus, ein beliebter Badeort der Kapstädter.

Es war eine ziemliche Hatz heute. Gerade Elim und Gans Bay hätten mehr Aufmerksamkeit verdient.

3 Gedanken zu „Kap Agulhas“

  1. War nicht schwer zu erraten, wenn man sich die anderen Fotos in dem Beitrag anschaut ; -)

    Ich drück mal die Daumen, dass der Austausch der Scheibe in Kapstadt klappt!

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