Kapstadt

02./03.05.2016 Kapstadt

Der Montag ist wie erwähnt Feiertag und für uns liegt heute eine Stadtrundfahrt an.

9.30 Uhr geht es los mit dem Bus und einer Führerin die ursprünglich aus Bayern stammt aber seit vielen Jahren in Südafrika lebt.

Erster Stopp ist Clifton Beach, direkt am Meer gelegen. Vier Strände gibt es hier, Clif Nr. 4 ist den Reichen und Schönen vorbehalten, die wir aber nicht zu sehen bekommen.

Die weitere Fahrt führt uns zum Tafelberg, der heute ohne Tischtuch ist (oft legen sich Wolken wie ein Tischtuch darüber). Wir haben Glück mit dem Wetter und genießen die schöne Aussicht von der sich drehenden Gondel und dann vom Berg.

An einer Stelle findet ein Fotoshooting statt.k-S2420041k-S2420034

Nach einer Stunde geht die Fahrt wieder nach unten und mit dem Bus gelangen wir zur Waterfront. Wir nehmen einen Imbiss hier und spazieren ein wenig umher. Es hat sich nicht sehr viel geändert seit unserem letzten Aufenthalt. Nur das Riesenrad stand noch nicht da.

Eine kurze Stadtrundfahrt führt uns zum Company’s Garden

und in das Malayenviertel. Hier treffen wir auf eine Hochzeitsgesellschaft. Großzügig wird uns gestattet, dass wir sie fotografieren dürfen wovon wir reichlich Gebrauch machen.

Zurück geht es dann zur Waterfront und wir haben Zeit bis zum Abendessen im „Quater Four“. Wir gönnen uns eine Fahrt mit dem Riesenrad.

20.30 Uhr bringt uns der Bus zurück zum Platz und wir fallen müde in unsere Betten.

Der Bericht für heute mag etwas nüchtern ausgefallen sein. Das liegt aber daran, dass wir von Kapstadt nicht wirklich viel gesehen haben. Die Reiseführerin war zwar sehr nett und hat viel erzählt von Südafrika, den Bedingungen hier und der politischen Lage, aber von den Highlights von Kapstadt blieb nicht viel mehr als das Malay Quarter und die Waterfront. Zu wenig für uns. Wir hatten hier schon mehr gesehen.

Heute, am Dienstag, gönnen wir uns nun einen Ruhetag und genießen die Sonne, während andere noch einmal zum Kap oder den Pinguinen fahren.

Der Ruhetag kommt übrigens deshalb zustande, weil die übernächste Station, Matjesfontain, ausfällt. Dort wollten wir auf einem Hotelgelände stehen. Allerdings hat da das Management gewechselt und die nun verantwortlichen Manager dulden dies nicht mehr. Am Donnerstag kommt dadurch eine 490 km-Etappe auf uns zu. Sollte sich bis dahin die Reparatur unserer Frontscheibe nicht ergeben, Renate hat gestern mehrmals erfolglos dort angerufen, dann müssen wir so weiterfahren. Der Abstand zur Gruppe würde sonst zu groß und in einer Tagesetappe nicht mehr zu bewältigen sein.

Ein Gedanke zu „Kapstadt“

  1. Toll – bis nach Kapstadt konnten wir in Erinnerungen schweben, da wir die Route im 2005 fast gleich gefahren sind.
    Wir drücken euch die Daumen, dass das mit der Scheibe klappen wird – aber das wird schon gut ausgehen!!
    Weiterhin gute Fahrt – wir bleiben dran.
    Herzlich Ruth und Barbara

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