Über Antalya ins Hinterland

11.10.
Von Beldibi starten wir Richtung Antalya immer an der Küste entlang. Links ein Hotel neben dem Anderen und rechts die Badestrände, meist mit Kies, so präsentiert sich der Urlaubsort der mit dem naheliegenden Flughafen bequem erreicht werden kann. Sicher ein schönes Ziel für Badeurlauber die sich im Hotel dann gern rund um die Uhr verwöhnen lassen. Auch für Kinder sicher ideal, aber weniger unser Ding. Als wir rechts von uns den Flughafen passiert haben, wenden wir uns nach links nach Perge. Ebenfalls ein Ruinenfeld, wie wir schon einige gesehen haben, aber mit einer Besonderheit. Hier befindet sich das größte und besterhaltene antike Stadion der Türkei. Den Eintritt sparen wir uns, denn das Stadion, worauf es uns ankommt, ist bereits vor dem eigentlichen Eingang zu sehen.

Wir fahren weiter auf der 400, lassen Side für dieses Mal rechts liegen, kaufen noch beim Migros ein, treffen dort zwei weitere Fahrzeugbesatzungen und schwenken dann hinter Manavgat ins Landesinnere. Wieder einmal halten wir uns nicht an das Roadbook und nehmen den höheren Pass über 1825 m. Waren es im Tal schon 30°, so sind es hier oben immer noch 24°. An einem Gözleme, was auch immer das heißt, halten wir zur Mittagspause. Jedenfalls, wenn wir ein derartiges Hinweisschild sehen, handelt es sich meist um eine einfache Lokanta am Straßenrand. Hier essen in der Regel die Einheimischen, die Kraftfahrer und Bauarbeiter. Das Essen ist gut und wir werden auch heute nicht enttäuscht, nachdem Astrid am Nachbartisch, besetzt mit mehreren Männern, nicht nur geschaut hat was dort gegessen wird, sondern gleich zum Kosten eingeladen wird.
Auf gut ausgebauten Straßen und durch schöne Berglandschaft erreichen wir zunächst Seydisehir und schließlich Beysehir am Gölü-See. Nach weiteren 12 km erreichen wir unseren Platz mit Seeblick. Beim Briefing gibt Rolf einen aus auf seine glückliche Rückkehr zur Gruppe.Blick zum Gölü-See

Ein Gedanke zu „Über Antalya ins Hinterland“

  1. Bevor wir gleich zu ute Freudenberg gehen,schnell noch ein Blick zu euch.Ich habs doch gesagt,die Türken dort sind eigentlich nicht mit den hierlebenden zu vergleichen.sie sind viel freundlicher dort.Aber wir merken schon,ihr habt immer noch spass.Und die Neugierde von Astrid lässt auch nicht nach.

    Trinkt nicht soviel und bis bald.

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